Ein Beschäftigungsprojekt als Türöffner

Gelkungener Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt

Im Mai 2020, mitten in der Corona-Pandemie, kam Raphaela ins Projekt  „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen". Sie hatte in ihrem Heimatland Deutschland „Umweltsicherung" studiert und war danach einige Jahre in der Naturraumplanung tätig gewesen. In ihrer Kinderpause bildete sich Raphaela zur Naturvermittlerin weiter, sodass sie ihr breites Fachwissen im Umweltbereich auch in die Projektarbeit der St:WUK einbringen konnte. Hauptsächlich recherchierte sie zum Thema „Klimaschutz in Naturparken", unterstützte die Öffentlichkeitsarbeit und packte überall dort an, wo Hilfe gebraucht wurde.

Dank ihrer Transitanstellung beim Projekt „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen" fand Raphaela im Anschluss beim Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) eine Anstellung. Dort arbeitet sie mit viel Freude an der Entwicklung einer Klimastrategie für die Naturparke Österreich mit.

Raphaela, die sich auch anderweitig in der Umweltbildung engagiert, sieht den Einstieg ins St:WUK-Projekt „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen" vorallem als Türöffner für den beruflichen Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt.

 Homepage Naturparke Steiermark

Raphaela
Raphaela© Raphaela S.
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